Trends im Immobiliensektor – Digitalisierung als Treiber der Nachfrage

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(Werbung) – Gerade die Corona-Zeit hat nachhaltige Spuren in der Immobilienbranche hinterlassen. Man erkennt bereits nach einem Jahr Corona-Zeit, dass sich der Trend nachhaltig verändert hat. Während der Aufhebung der Lockdowns wurden diverse angebotene Produkte in der Immobilienbranche sehr gut angenommen. Dazu zählt zum Beispiel auch die Möglichkeit, dass Kunden eine virtuelle Tour durch das Objekt der Begierde machen können. Immer mehr Kunden nutzen diesen Vorteil, denn sie ersparen sich die Anreise zur Immobilie. Dadurch können Kosten eingespart werden. Es führt auch zu einer höheren Geschäftsabschlussrate, wie man bereits aus Untersuchungen weiß.

Foto: von Dimitris Vetsikas auf Pixabay

Virtuelle Besichtigungstour durch die Immobilie – Neuheiten auf dem Immobiliensektor

Die virtuelle Tour ist zwar keine absolute Neuheit, die Corona-Pandemie kann aber durchwegs als Beschleuniger angesehen werden. Der Vorteil einer solchen virtuellen Tour liegt klar auf der Hand. Eine virtuelle Tour durch die Innenräume kann sehr schnell durch den Makler organisiert werden. Zudem lässt sich die Immobilien auch im Schnelldurchgang durchsuchen. Wenn bestimmte Themen einen erhöhten Aufmerksamkeitsgrad erfahren, dann lässt sich dadurch auch vieles einfacher gestalten. Zum Beispiel kann in der Küche näher auf den E-Herd herangezoomt werden. Fragen können mithilfe eines Chat-Assistenten beantwortet werden. All das funktioniert auch in Echtzeit. So schnell ginge es nicht einmal mittels Agenten vor Ort. Da diese Vorteile von immer mehr Kunden erkannt werden, gibt es auch eine erhöhte Zuwachsrate zu virtuellen Besichtigungstouren. Man kann aus diesem ersten Absatz schließen, dass virtuelle Touren Ihnen und Ihren Kunden Zeit und Geld sparen.

Vorteile einer virtuellen Besichtigungstour einer Immobilie

Der Vorteil ist also nicht nur aus Kundensicht zu sehen, sondern beinhaltet auch Vorteile aus Sicht eines Anbieters bzw. Maklers. Ein Aspekt, der in diesem Zusammenhang nur sehr selten angemerkt wird, ist jener mit Bezug auf Auslandskunden. Kaum möglich ist es Kunden aus dem Ausland, selbst eine Immobilie im Vorfeld zu besichtigen. Wenn aber die virtuelle Besichtigung verspricht was sie hält, werden Kunden auch nicht abgeneigt sein, sich in ein Flugzeug zu setzen und die letzte Besichtigung vor Ort durchzuführen. Vor allem muss man die psychologische Komponente beachten. Wenn sich Kunden nach Besichtigung des Objektes im Internet in ein Flugzeug setzen, hat die Kaufentscheidung bereits zugunsten des Objektes stattgefunden.

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