BPOL-KI: Ahrensburg: Fahrausweisautomat gesprengt, Zeugenaufruf

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polizeiki
Kiel (ots) -

Bundespolizei sicherte Spuren am Haltepunkt Gartenholz.

Heute Morgen, 18.01.2026, gegen 05.00 Uhr, wurde die Bundespolizei in Kiel telefonisch darüber informiert, dass am Bahnhaltepunkt Ahrensburg-Gartenholz der Fahrausweisautomat zerstört worden sei. Jeweils eine Streife von Landes- und Bundespolizei waren vor Ort, die Bundespolizei sicherte Spuren und fertigte Lichtbilder. Der Automat ist vollständig zerstört, nach erster Einschätzung ist er gesprengt worden. Aus dem Automaten wurden eine Thermorolle zum Ausdrucken von Fahrkarten sowie die Geldkassette entwendet. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt. Aufgrund der augenscheinlich durchgeführten Sprengung wurde der Sachverhalt anschließend zuständigkeitshalber an die Kriminalpolizei Ahrensburg übergeben.

Sollte es Zeugen geben, die am Montagmorgen, gegen 05.00 Uhr, im Bereich des Bahnhaltepunktes Ahrensburg-Gartenholz Personen in unmittelbarer Nähe des Haltepunktes gesehen haben, oder Personen, die sich verdächtig verhalten oder an dem Fahrausweisautomaten herumhantiert haben, so wird darum gebeten, sich unter 04102 / 809-0 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119 mobil : 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente “Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: – der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, – die bahnpolizeilichen Aufgaben – die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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HINWEIS: Die Polizeimeldungen auf dieser Seite werden von ots - news aktuell, dem Presseportal der dpa zur Verfügung gestellt und automatisch eingelesen.
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