BPOL-KI: Schulbeginn: Eindringlicher Appell der Bundespolizei anl. des Bahnunfalls in Techau

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Kiel (ots) – Bundespolizei fordert Verkehrsteilnehmer eindringlich
zur Beachtung der Regeln und Verbote an Bahnanlagen auf. Gerade
gestern, 07.08.2019, kam in Techau ein Mann ums Leben, weil er trotz
geschlossener Schranken einen Bahnübergang überqueren wollte.

“Bahnanlagen sind keine Spielplätze. Züge werden schneller und
leiser und können nicht schnell bremsen. Sogwirkung von
vorbeirasenden Zügen und Bahnstrom sind weitere Gefahren.

Gerade auch vor Beginn des neuen Schuljahres fordern wir alle
Verkehrsteilnehmer auf, sich an geltende Regeln zu halten und kein
schlechtes Vorbild für Kinder und Jugendliche zu sein. Kinder können
die vorhandenen Gefahren oftmals nicht einschätzen.

Bahnstrecken dürfen nur an dafür vorgesehenen Stellen überquert
werden. Auch Personen in den fahrenden Zügen können gefährdert
werden, wenn Schnellbremsungen eingeleitet werden müssen.

Rote Warnlichter sowie geschlossene Schranken sind ein eindeutiger
Hinweis und eine Warnung, dass die Durchfahrt eines Zuges unmittelbar
bevorsteht. Nur das Einhalten dieser Regeln verhindert tödliche
Unfälle und entsetzliche Bilder.

Seien sie bitte Vorbild, denken sie auch an den bevorstehenden
Schulbeginn.”

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
“Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel, übermittelt durch news aktuell

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