BPOL-KI: Fehmarn: Eindeutig zuviel Alkohol – Bundespolizei musste Mann aus dem Zug helfen

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kielszene
Kiel (ots) – 31-jähriger war nicht in der Lage, ohne Hilfe den Zug
zu verlassen.

Am Donnerstag, 27.06.2019, gegen 13.00 Uhr, erhielt die
Bundespolizei im Fährhafen Puttgarden telefonisch die Information,
dass im Regionalexpress Puttgarden-Lübeck ein Mann sitzen soll, der
aufgrund Alkoholgenusses nicht mehr in der Lage sei, den Zug zu
verlassen. In Burg a.F. sei er durch die Zugbesatzung aufgefordert
worden auszusteigen, habe aber geäußert, das nicht zu schaffen. Er
bat weiter darum, man möge ihn …”in Großenbrode aus dem Zug
tragen”. Eine Streife der Bundespolizei schaute sich in Großenbrode
die Situation an, half dem Mann aus dem Zug und nahm ihn aufgrund
seines Zustandes in Gewahrsam. In den Diensträumen der Bundespolizei
im Fährhafen Puttgarden gestaltete sich das weitere Prozedere
schwierig, da der Mann bei der Prüfung seines Wohnsitzes zweimal
ältere Wohnsitze angab, ein Atemalkoholtest ergab immerhin 2,70
Promille. Nachdem die Beamten nach etlichen Überprüfungen und
Telefonaten die richtige Adresse des Mannes ausfindig gemacht hatten,
ordnete eine Amtsärztin die Einweisung des 31-jährigen in eine Klinik
an. Da die Besatzung eines RTW um polizeiliche Begleitung bei der
Einlieferung des Mannes bat, wurde der Rettungswagen durch eine
Streife der Bundespolizei begleitet und der 31-jährige wurde nach
viereinhalb Stunden in eine Klinik eingeliefert.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
“Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel, übermittelt durch news aktuell

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