POL-KI: 210505.1 Kiel: Junger Mann in psychischem Ausnahmezustand bedroht Polizisten mit einer Schreckschusswaffe

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Kiel (ots) – Am frühen Dienstagnachmittag bedrohte ein 18-jähriger Heranwachsender in der Werftstraße Polizeibeamte mit einer Schreckschusswaffe. Die Beamten gaben Warnschüsse ab. Der junge Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde festgenommen und nach Abschluss aller Maßnahmen in eine Fachklinik eingewiesen.

Gegen 13:30 Uhr meldete sich eine Angehörige des jungen Mannes bei der Polizei und teilte mit, dass dieser sich eine Schusswaffe besorgt habe. Er halte sich momentan in der Werftstraße in Höhe des Geländes der Kieler Verkehrsgesellschaft auf.

Die Einsatzleitstelle entsandte umgehend mehrere Streifenwagen zum Einsatzort. Im Bereich der Kieler Verkehrsgesellschaft trafen die Beamten auf den Heranwachsenden. Als der junge Mann die Polizisten sah, holte dieser eine Waffe aus seinem Rucksack und bedrohte damit die Beamten. Die Polizisten gaben zwei Warnschüsse ab, woraufhin der 18-Jährige die Waffe fallen ließ. Er konnte widerstandslos festgenommen werden. Verletzt wurde niemand.

Im Anschluss stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um eine Schreckschusswaffe handelte.

Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den jungen Mann ein und behandelten ihn erkennungsdienstlich. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe.

Der 18-Jährige wurde in eine Fachklinik eingewiesen.

Julia Bunge

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