POL-KI: 190429.4 Kiel: Erneut erfreuliche Entwicklung der PKS für die Polizei in Kiel

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Kiel (ots) –

Nach den Rückgängen in den letzten beiden Jahren ist die Zahl der
bekannt gewordenen Straftaten in der Landeshauptstadt Kiel im Jahr
2018 mit 2,9 % bzw. 687 Fällen leicht angewachsen.

Im 10-Jahresvergleich hat sich die Zahl der Straftaten um fast 20
% reduziert, wobei sich die Zahl der Einwohner im gleichen Zeitraum
erhöht hat und somit die relative Belastung bezogen auf die Einwohner
noch stärker zurückgegangen ist.

Die Zahl der Roheitsdelikte und der Wohnungseinbrüche ist 2018
deutlich gesunken. Es handelt sich um den niedrigsten Wert seit 10
Jahren.

Bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten, insbesondere bei
Sachverhalten mit “falschen Polizeibeamten” oder ominösen
Gewinnversprechen verzeichnete die Kieler Polizei auch aufgrund eines
gestiegenen Anzeigeverhaltens einen Zuwachs um 4,2 %.
Glücklicherweise hatten die Betrüger in den meisten Fällen keinen
Erfolg, was unter anderem auf eine regelmäßige Berichterstattung und
Warnung in den Medien und die polizeiliche Präventionsarbeit
zurückzuführen ist.

Jürgen Funk, Leiter der Polizeidirektion Kiel, ist erfreut über
die positive Entwicklung bei den Rohheits- und Wohnungseinbrüchen,
die für das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung von besonderer
Bedeutung sind: “In Kiel kann man sicher leben.”

Die Polizeiliche Kriminalstatistik für Kiel ist im Internet unter
http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/DasSindWi
r/PDen/Kiel/pdKiel_index.html abrufbar.

Matthias Felsch

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Gartenstraße 7, 24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 – 2010 bis 2012
Fax +49 (0) 431 160 – 2019
Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14
Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5
E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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