POL-KI: 170711.1 Preetz: Polizei warnt erneut vor Anrufen von angeblichen Polizeibeamten

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Preetz (ots) – Im Verlauf des gestrigen Tages, 10. Juli 2017, gingen bei mehreren Preetzer Bürgern Anrufe von einem angeblichen Polizeibeamten ein. Zu einem Schaden ist es bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gekommen. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor dieser Masche.

Bis gestern wurden der Polizeistation Preetz drei Fälle gemeldet. Das Vorgehen der Betrüger ähnelte sich. Im Display der Angerufenen erschien die Fake-Nummer 04342 – 110. Die Endung “110” sollte den Anschein der Echtheit des Anrufs erwecken. Ein angeblicher Mitarbeiter der Polizeistation Preetz beziehungsweise ein angeblicher Kriminalbeamter meldete sich bei den betroffenen Preetzer Bürgern und erklärte, dass man mehrere Personen festgenommen habe. Bei den Festgenommenen seien die Anschriften der Angerufenen aufgefunden worden. Im Anschluss fragte man die Betroffenen, ob sie Bargeld oder Wertsachen im Haus lagern würden.

Ein Schaden wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemeldet.

Die Polizei warnt erneut vor solchen Betrugsversuchen. Polizeibeamte rufen nicht an, um sie über ihre Besitzverhältnisse auszuhorchen. Im Falle eines solchen Anrufes setzten sie sich bitte umgehend mit ihrer örtlichen Polizeidienststelle in Verbindung.

Häufig sind ältere Menschen Opfer dieser Betrüger. Deshalb bitten wir sie, mit ihren Angehörigen, Freunden und Nachbarn über diese Betrugsmasche zu sprechen und besonders ältere Menschen zu ermuntern, im Falle eines solchen Anrufs die Polizei zu informieren.

Matthias Felsch

Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 – 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 – 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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