POL-KI: 151023.1 Kiel: Erneut versuchte Enkeltrick-Betrügereien – Falsche Polizisten haben leider Erfolg

Add to Flipboard Magazine.
kielszene
Kiel (ots) – Gestern kam es im Kieler Stadtgebiet in mindestens sechs Fällen zu Versuchen, älteren Menschen Ihr Erspartes abzunehmen. Die Masche ist nicht neu und die Kieler Polizei berichtet regelmäßig darüber. Eine Anruferin oder ein Anrufer gibt sich als Verwandter aus und erbittet kurzfristig Bargeld. Die gestern Angerufenen erkannten die Gaunereien und meldeten sich sofort bei der Polizei. Wir raten dringend, keine größeren Geldmengen im Hause zu lagern oder im Auftrage eines Anrufers zur Bank zu gehen, um Bargeld abzuheben. Betroffene sollten sich im Zweifelsfalle an die Polizei unter 0431-160 3333 oder 110 wenden.

Leider wurde einer 80-jährigen Frau in Kiel ein Großteil ihres Goldschmucks von zwei Männern abgenommen, die sich als Kriminalbeamte ausgaben. Sie teilten der Frau mit, sie müssten Spuren auf dem Schmuck sicherstellen und nahmen diesen für eine weitergehende “Untersuchung” mit. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Auf diese Weise geht die Polizei niemals vor. Echte Polizeibeamte haben uneingeschränktes Verständnis, wenn sich Bürgerinnen und Bürger im Zweifelsfalle telefonisch informieren, ob die Personen auch wirklich von der Polizei sind. Wählen Sie bitte auch in diesem Falle einfach die oben genannten Telefonnummern.

Oliver Pohl

Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 – 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 – 2019 Mobil +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

Nächster Beitrag

POL-KI: 151023.2 Kiel: Raubüberfall auf Tankstelle - Polizei sucht Zeugen

0.0 00 Kiel (ots) – Gestern kam es gegen 21:53 Uhr im Steenbeker Weg 58 zu einem Raubüberfall auf eine Tankstellen-Mitarbeiterin. Ein maskierter Mann betrat den Verkaufsraum und zwang eine anwesende Angestellte unter Vorhalt einer silberfarbenen Pistole zur Herausgabe der Einnahmen. Diese steckte sie dann in einen vom Täter mitgebrachten […]