Kiel – Ein traumhaftes MAIOR-Wochenende ist zu Ende

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(CIS-intern) – Am heutigen Sonntag ging die MAIOR bei strahlendem Sonnenschein zu Ende. Dabei hatte der Tag gar nicht so verheißungsvoll angefangen. Doch passend zum Start kam auch heute wieder die Sonne heraus und bescherte der pünktlich angeschossenen 1. Wettfahrt des Tages traumhafte Bedingungen und um die 10 Knoten Wind aus östlichen Richtungen. So konnten an diesem Wochenende trotz des in den letzten drei Tagen zum Teil stark drehenden Windes, der den Teilnehmer und Wettfahrtleitung viel Fingerspitzengefühl abverlangte, von maximal zehn ausgeschriebenen Wettfahrten neun beziehungsweise zehn ins Ziel gebracht werden.

Besonders am Samstag war es gar nicht so einfach, die angesetzten Wettfahrten durchzuführen. Der Wind drehte im Laufe des Tages um 60 Grad und die Bahnen mussten immer wieder nachjustiert werden. Trotzdem gelang es, vier Wettfahrten bis 16:15 Uhr erfolgreich zu absolvieren.

Foto: Ok-Press

Über 80 Teilnehmer aus 5 Nationen hatten den Weg nach Strande gefunden, um sich auf den beiden Bahnen vor Strande und vor Bülk zum ersten Mal in diesem Jahr zu messen. Am Freitag steckte allen Teilnehmern der lange Winter noch merklich in den Knochen, aber die Segler kamen am Ende des Tages glücklich vom Wasser. „Segeln kann man sich vorstellen wie tanzen. Wenn man es nicht kann, tritt man sich auf die Füße. Aber wenn man mit 8 bis 10 Leuten auf einem Schiff zusammen koordiniert tanzt, mach es einen Riesenspaß“, verglich Seebahnchef Ecki von der Mosel die eingespielten Abläufe beim Segeln mit den eleganten Bewegungen auf dem Parkett.

Seglerisch konnte die Silva Hispaniola in der ORC 1 Klasse dominieren. Mit 7 Punkten Vorsprung vor der Zweitplatzierten X-Day von Nils Gauter konnte die Crew um Dennis Gehrlein ihren Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen.

An anderer Stelle sah es für die Vorjahresbesten nicht so rosig aus. Oliver Schwalls Rat Pack im letzten Jahr noch auf dem ersten Platz in der Melges 24 -Klasse, musste sich nach diesem Wochenende mit dem dritten Platz zufrieden geben. Hier konnten sich der Brite David Rowen auf seiner Imagine vor Peter Warrer (DEN) auf der Salty Dog durchsetzen.

In den weiteren Einheitsklassen fuhren Björn Beilken (GER) mit der Procedes Diva vor Martin Menzers (GER) Pike bei den J/80 auf’s Treppchen. Bei den Platu 25 platzierten sich Nickel Gordon (GER) auf Platz 2 und Ingo Lochmann (GER) auf Platz 1. Die Crew der Stine unter Nils Beltermann (GER) verpasste mit nur einem Punkt Rückstand auf den Sieger Daniel Spänle (GER) knapp den Sieg und landete wie schon in 2012 wieder auf dem zweiten Platz in der Klasse der SB20. Neue Namen standen auch bei den X-99 Yachten auf der Liste ganz oben. Die Newport Storm fuhr unter Jan-Hendrik Franzen (GER) auf den ersten Platz vor Michael Schulz auf der Ex&Hopp (GER).

Bei den ORC.-Int. Yachten konnte neben der erwähnten Silva Hispaniola (ORC 1) die Veolia unter Torsten Bastiansen (GER) als ORC 2 Gesamtsieger ihrer Favoritenrolle gerecht werden und so die Swegon mit Sören Junker (GER) auf den zweiten Platz verweisen. In der ORC 3 Klasse platzierten sich die Sportsfreund unter Axel Seehafer (GER) hinter Halbtrocken unter Knut Freudenberg (GER) auf den vordersten Plätzen.

Insgesamt zogen die Segler und auch die Wettfahrtleiter ein rundum positives Fazit aus diesem ersten Mai Wochenende mit viel Sonnenschein und super Winden.

PM: Björn Peters – Point of Sailing Marketing GmbH

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