BPOL-KI: Lübeck: 29-jähriger klagte über Schmerzen im Bauchbereich

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Kiel (ots) – Der Mann klingelte Freitagmorgen bei der
Bundespolizei am Hauptbahnhof.

Freitagmorgen, 09.08.2019, gegen 03.00 Uhr, erschien ein Mann in
den Diensträumen der Bundespolizei am Lübecker Hauptbahnhof. Er
klagte über Schmerzen im Bauchbereich und bat die Beamten um Hilfe.
Die Beamten schlugen vor, ärztliche Hilfe zu besorgen, womit der Mann
auch einverstanden war, also wurde ein Rettungswagen angefordert. Da
der Mann nach Alkohol roch, fragten die Bundespolizisten, ob er mit
einem freiwilligen Atemalkoholtest einverstanden sei. Das Ergebnis
verschlug dann allerdings auch den Beamten kurzfristig den Atem, es
waren fast 4 (3,97 Promille). Da die Überprüfung der Personalien
ergab, dass der 29-jährige 2 Ausschreibungen zur
Aufenthaltsermittlung hatte, wurde er nach seiner postalischen
Erreichbarkeit gefragt, die der Mann den Beamten problemlos angab.
Als der Rettungswagen eintraf, wurde der 29-jährige zur genaueren
Untersuchung in ein Lübecker Krankenhaus gebracht.

Ob zu den Bauchschmerzen einige Stunden später noch erhebliche
Kopfschmerzen dazugekommen sind ist nicht bekannt, aber denkbar.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
“Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel, übermittelt durch news aktuell

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