BPOL-KI: Kiel: Zusammenstoß zwischen einem Regionalexpress und einem Pkw

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Kiel (ots) – 3 Personen wurden verletzt.

 

Donnerstagabend, 14.02.2019, kam es in Kiel, im Bereich des
Bahnhaltepunktes Russeer Weg, zum Zusammenstoß zwischen einem aus
Richtung Hauptbahnhof Kiel kommenden Regionalexpress und einem auf
dem Bahnsteig stehenden Pkw. Nach Zeugenaussagen war das Fahrzeug
kurz nach 22.00 Uhr einen Hang hinunter gefahren und blieb an der
Bahnsteigkante des Bahnhaltepunktes hängen. Der in Richtung Husum
einfahrende Regionalexpress rammte das Fahrzeug und beschädigte es
stark. Der Triebfahrzeugführer des Regionalexpress und die beiden
Fahrzeuginsassen wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und nach der
Erstversorgung zur weiteren Untersuchung durch Rettungskräfte in ein
Krankenhaus transportiert. Die 10 Reisenden in dem Zug blieben
unverletzt und wurden aus dem Zug evakuiert. Der beschädigte
Reionalexpress wurde durch einen anderen Triebfahrzeugführer zurück
zum Hauptbahnhof gefahren, das Kfz. wurde abgeschleppt. 

Der genaue Unfallhergang muss noch ermittelt werden, die
Bahnstrecke war knapp zwei Stunden gesperrt. Da der 28-jährige
Pkw-Fahrer stark nach Alkohol roch, wurde der Atemalkohol getestet
und ergab einen Wert von 1,91 Promille. 

 

Rückfragen bitte an: 

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressesprecher
Gerhard Stelke
Telefon: 0431 98 071 119
mobil : 0171 24 72 898
E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste 

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. 

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
“Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen. 

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. 

Dazu gehören insbesondere:

der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
– die bahnpolizeilichen Aufgaben
– die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. 

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de. 

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kiel, übermittelt durch news aktuell

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