BPOL-KI: Aumühle: Versuchter Fahrausweisautomatenaufbruch – Täter gingen mit Brachialgewalt vor

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Kiel (ots) -

Täter fuhren mit gestohlenem Pkw in die Halle des Haltepunktes und versuchten mit Hilfe eines Abschleppseiles den Automaten aufzureißen, Bundespolizei ermittelt.

Letzte Nacht, 26./27.04.2015, versuchten unbekannte Täter im Bahnhof Aumühle einen Fahrausweisautomaten aufzubrechen oder aus der Verankerung zu reißen. Sie fuhren mit einem gestohlenen Pkw dreist in die Halle des Haltepunktes, befestigten ein Abschleppseil an dem Automaten und gaben Gas. Da der Versuch erfolglos blieb aber Lärm verursachte, gaben die Täter ihr Vorhaben auf und entfernten sich vom Tatort. Der Pkw wurde durch die Bundespolizei sichergestellt.Da es möglich ist, dass Zeugen durch den Lärm aufmerksam geworden sind und verdächtige Personen am oder in der Nähe des Haltepunktes beobachtet haben, bittet die Bundespolizei in diesem Fall um telefonische Mitteilung unter 0431/980 71-210.

Bereits vor einer Woche hatten unbekannte Täter auf ähnliche Art den Fahrausweisautomaten in Müssen so stark beschädigt, dass er abgebaut werden musste. Auch in diesem Fall war es den Tätern nicht gelungen, an die Geldkassette oder die Fahrausweise zu gelangen.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119 mobil : 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente “Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: – der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, – die bahnpolizeilichen Aufgaben – die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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