BPOL-KI: Ahrensburg: Zug von einer Brücke aus mit Gegenstand beworfen – Appell der Bundespolizei

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Kiel (ots) – Triebfahrzeugführer leitet Schnellbremsung ein.

Am Mittwochabend, 30.03.2016, kurz nach 18.00 Uhr, wurde ein Regionalexpress auf der Fahrt nach Hamburg,kurz hinter dem Bahnhof Ahrensburg, von einer Brücke aus mit einem zunächst unbekannten Gegenstand beworfen. Der Triebfahrzeugführer hatte den Zug nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof gerade beschleunigt, als ein Gegenstand auf der Scheibe der Lok aufschlug und sich dabei eine Flüssigkeit in alle Richtungen verteilte. Der Mann erschreckte sich heftig und leitete eine Schnellbremsung des Zuges ein. “Da viele Fahrgäste im Berufsverkehr gerade eingestiegen waren und teilweise noch dabei waren, ihr Gepäck zu verstauen, hätte es Verletzte geben können. Wir appellieren an die Vernunft, derartigen Blödsinn zu unterlassen. Die Folgen für Reisende können unkalkulierbar sein.” Durch Landespolizei Ahrensburg wurde eine Nahbereichsfahndung durchgeführt, Personen konnten nicht ermittelt werden. Eine Streife der Bundespolizei fand dann im Rahmen einer Nachsuche einen nassen Schwamm im Gleisbereich. Zeugen, die sachdiensliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich bei der nächsten Polizeidienststelle oder bei der zuständigen Bundespolizei in Kiel unter der Rufnummer 0431/ 98071- 0 oder unter 0800/6 888 000 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119 mobil : 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.

Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente “Bundespolizei See”, um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen.

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere: – der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, – die bahnpolizeilichen Aufgaben – die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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